Das MIRAB-Unternehmensprofil:

Technik erster Güte für die Gesundheit von Mensch und Umwelt.

Die MIRAB begann ihre Aktivitäten 1978 in Teheran unter dem Namen Forminkar und befasste sich zunächst hauptsächlich mit dem Modellbau, der schnell bis hin zu Serienproduktionen von Formteilen für verschiedene Industriezweige ausgebaut wurde. Angesichts der hohen Güte der gefertigten Produkten erhielt das Unternehmen die Genehmigung des iranischen Ministeriums für Schwerindustrie, seine unter­nehmerischen Aktivitäten noch mehr auszuweiten. Unter dem neuen Firmennamen MIRAB wurde die Produktion von Industriearmaturen aufgenommen. Der Name mit alter Tradition - er bezeichnet die wichtige Aufgabe der geordnete Verteilung des wertvollen Gutes Wasser - deutet auf die Hauptzielgruppe, nämlich die Wasserindustrie, hin. Nachdem zuerst vorwiegend Absperrklappen hergestellt wurden, produzieren die mehr als 330 Mitarbeiter der Mirab Co. mittlerweile rund zwanzig verschieden Typen von Industriearmaturen mit den jeweiligen Zubehören.

Das Unternehmen ist Marktführer seiner Branche im Mittleren Osten und liefert Armaturen für Wasserwerke, Kraftwerke, Raffinerien und Wasser­aufbereitungsanlagen. Internationale Zertifikate wie Lloyds Register, RWTÜV (ISO 9001/2000, ISO 14001/1996, OHSAS 18001/1999) und KTW der DVGW bestätigen die 25jährige Erfahrung in der Herstellung von Industrie-Armaturen und belegen, dass das Vertrauen der oft langjährigen Kundschaft in MIRAB’s Produkte gerecht­fertigt ist. Die erreichten Ergebnisse verbunden mit einer konsequenten Qualitätssicherung haben MIRAB den Weg zum Weltmarkt geöffnet. Die Produkte sind heute in vielen europäischen Ländern wie in Deutschland, der Schweiz und Italien, sowie in arabischen und zentralasiatischen Ländern im Einsatz. Viele dieser Kunden werden durch die mit der MIRAB Co. verbundene AB VALVES GmbH betreut, die ihren Sitz in Frankfurt am Main hat und vor dort aus umfangreiche Service­leistungen erbringt

Die MIRAB Co. produziert an zwei Standorten auf einer Gesamtfläche von etwa 25.000 qm, der Großteil davon unter Dach. Die Gießerei arbeitet mit drei ABB-Mittelfrequenz-Schmelzöfen, mit integrierter ständiger Materialprüfung. In einer an die Gießerei anschließenden Halle werden die Guss-Rohlinge unter anderem mit Hilfe von Partikelstrahlgeräten gesäubert und nach erneuter positiver Qualitätskontrolle weiter bearbeitet. Hierfür stehen über 20 CNC-Maschinen sowie rund 30 manuelle Maschinen zur Verfügung. Danach werden die Armaturenteile bis zu einer Nennweite von 2500 mm in einer Pulver­beschichtungsanlage EKB-beschichtet. Sämtliche Teile werden erst nach erfolgreicher Prüfung des einwandfreien Zustands der Beschichtung zur Montage frei gegeben. Nach der Montage werden die Armaturen im der firmeneigenen Prüfabteilung schließlich auf ihre Dichtheit getestet. Dies erfolgt mit dem Testmedium Wasser, mit einem 1,5fachen Nenndruck auf das Gehäuse und einem 1,1fachen Nenndruck auf die Scheibe. Das Testprotokoll wird entsprechend nach DIN ISO 5208 bzw. DIN EN 12266 erstellt. 

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